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7.10.2017: OÖN: Umdenken der Agrarpolitik beim Thema Tierprämien:

Wir freuen uns, dass es nach dem Schlechterstellen der Mutterkuhhaltung in Österreich vor einigen Jahren nun scheinbar doch endlich wieder zu einem Umdenken in der österreichischen Agrarpolitik kommt: Oberösterreichs Agrarlandesrat fordert nach einigen anderen Landwirtschaftsvertretern nun auch dringend eine Wiedereinführung der EU-Tierprämien um den Fortbestand der Rinderbetriebe und somit auch die Erhaltung der Grünlandgebiete nachhaltig abzusichern.

Zum Zeitungsbericht:

12.3.2014: Der Fortschrittliche Landwirt:

 Aktiv und bemüht: Plattform Mutterkuh Österreich:

Die von der Reform der GAP stark betroffenen heimischen Mutterkuhhalter haben reagiert und ausgehend von Oberösterreich die Plattform Mutterkuh Österreich gegründet. Die überparteiliche auf fachlicher Basis agierende Bauerngemeinschaft hat in den wenigen Wochen ihres losen Bestehens bereits viel geleistet.

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19.3.2014: Am 10.3.2014 Haben Mutterkuhhalter aus ganz Österreich an sämtliche Landes-Landwirtschaftskammerpräsidien einen Brief mit den Anliegen von Mutterkuh Österreich und der Bitte um Antwort gesendet. Einzig die Landwirtschaftskammer Vorarlberg hat wenigstens, wenn auch mit ernüchterndem Inhalt, auf dieses Schreiben mit einem Brief an uns reagiert.

Lesen Sie hier den Brief in voller Länge:

Brief an LK Präsidenten vom 10.3.2014
Dieser Brief erging an alle Landwirtschaftskammerpräsidien
Aussendung an LK 7314.docx
Microsoft Word Dokument 14.3 KB

11.3.2014: Die Neue Kronenzeitung berichtet über unsere Initiative: 

Die Öffentlichkeit hat großes Interesse am Fortbestand der Mutterkuhhaltung!

5.3.2014: MUTTERKUH ÖSTERREICH appeliert in einer öffentlichen Presseaussendung an Minister Rupprechter:

Minister Rupprechter bekommt Adoptionsurkunde für ein wertvolles "Kind der österreichischen Landwirtschaft" - der Mutterkuhhaltung!



Leonstein (OTS) - Viele Bäuerinnen und Bauern schätzen das gesellschaftspolitische und religiöse Engagement des neuen Landwirtschaftsministers DI Andrä Rupprechter. Dass dieses Engagement nun auch bei der Neuausrichtung der österreichischen und europäischen Landwirtschaft auf fruchtbaren Boden fällt, ist die große Hoffnung der bäuerlichen Plattform "MUTTERKUH ÖSTERREICH".

Sieht doch der aktuelle Entwurf des Landwirtschaftsministeriums eine Streichung der Förderentgelte für die sogenannte "Mutterkuhhaltung" auf landwirtschaftlichen Betrieben vor. Damit wäre diese traditionelle Haltungsform mit höchster Tierschutzqualität auf rund 22.000 heimischen Landwirtschaftsbetrieben gefährdet - tausende Bäuerinnen und Bauern in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht.

"Die Mutterkuhhaltung ist ein unverzichtbares Qualitätsmerkmal der österreichischen Landwirtschaft. Sie vereint Tierschutz mit der Tradition landwirtschaftlicher Familienbetriebe und trägt wesentlich zur Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln bei. Wir appellieren daher an den Landwirtschaftsminister, sich für diese artgerechte Tierhaltungsform und damit auch für die Existenz tausender kleiner Landwirtschaftsbetriebe in Österreich einzusetzen!" - so Norbert Kranawetter, Sprecher der unabhängigen Plattform "MUTTERKUH ÖSTERREICH".

Damit sich dieses "Kind der österreichischen Landwirtschaft" auch weiterhin entfalten kann, erwägt die Plattform "MUTTERKUH ÖSTERREICH" die Übergabe einer Adoptionsurkunde an Minister DI Andrä Rupprechter mit u.a. folgenden Anliegen:
 
  - Ausreichende Dotierung bei Tierschutzmaßnahmen: Weide, Auslauf, Weide/Auslauf.

- Besondere Berücksichtigung bei Qualitätsregelungen für Agrarerzeugnisse.

- Wasserschutz- Kreislaufwirtschaftsprämie ("Festmistprämie") 
 
~Rückfragehinweis: Plattform "MUTTERKUH ÖSTERREICH" Norbert Kranawetter Mobil: 0681/81930428 n.kranawetter@stn.at, www.mutterkuh.org Medienbetreuung: Wilfried Oschischnig, pr-manufaktur Mobil: 0676/521 82 16, oschischnig@pr-manufaktur.at

27.2.2014: TOP AGRAR berichtet erstmals

über unsere neu gegründete Initiative und unsere Forderungen an die Agrarpolitik.

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16.2.2014: Weniger Prämien - mehr Sorgen:

In der Fachzeitschrift "Der Fortschrittliche Landwirt" zeichnet Ing. Konrad Liebchen ein düsteres Bild für die Zukunft der österreichischen Mutterkuhhalter: "Der politisch gewollte Wegfall der gekoppelten Tierprämien und die Umstellung auf die einheitliche Flächenprämie bedeuten für viele Mutterkuhhalter, aber auch Rindermäster und Milchviehbetriebe zukünftig weniger Ausgleichszahlungen, also finanzielle Einbußen. ...

...Branchenkenner befürchten jedenfalls einen reformbedingten Rückgang der Mutterkuhhalter und der Rindermast. ...

Weniger Prämien - mehr Sorgen von LANDWIRT Redakteur Ing. Konrad Liebchen
Lesen Sie hier den gesamten Beitrag
Weniger Prämie mehr Sorgen.pdf
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10.1.2014: OÖ Landestag der Mutterkuhhaltung in Linz:

Lesen Sie in diesem Bericht der Fachzeitschrift "Der fortschrittliche Landwirt" über die mehr als triesten Aussichten, die an diesem Tag den österreichischen Mutterkuhhaltern vermittelt wurden. Warum die Zahl der Mutterkühe in Österreich bald um ein Drittel schrumpfen wird erklärte Dr. Leopold Kirner den erschütterten Mutterkuhhaltern .... Lesen Sie hier den ganzen Bericht.

Heft 22/2013 Der fortschrittliche Landwirt:

Almen und Hutweiden verlieren Geld! von Ing. Konrad Liebchen:

In Zukunft könnten Betriebe mit extensiven Grünlandflächen wie Almen oder Hutweiden aus dem Fördertopf viel weniger Geld bekommen, weil diverse Reduktionsschlüssel das extensive Grünland zurückstufen.

Almen und Hutweiden verlieren Geld!
Lesen Sie unbedingt den gesamten Beitrag!
Grünland_DauerHutweide.pdf
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